Profil · Düsseldorf
Prof. Dr. med. Uwe Nixdorff
Internist · Kardiologe · Sportmediziner
Prof. Nixdorff verbindet langjährige klinische Erfahrung mit kardiovaskulärer Prävention. Nach Forschung und oberärztlicher Tätigkeit an Universitätskliniken gründete er 2005 das European Prevention Center. In Düsseldorf begleitet er Menschen von der kardiologischen Diagnostik bis zur persönlichen Gesundheitsvorsorge.

Key Qualifications
Qualifikationen auf einen Blick.
- Facharzt für Innere Medizin
- Schwerpunkt Kardiologie
- Zusatzbezeichnung Sportmedizin
- Habilitation · Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- Außerplanmäßige Professur · FAU Erlangen-Nürnberg
- Fellow of the European Society of Cardiology (F.E.S.C.)
Fachliche Schwerpunkte
- Kardiovaskuläre Prävention
- Echokardiographie & Stress-Echokardiographie
- Herz-Kreislauf-Risiko & Früherkennung
- Sport- und Check-up-Medizin
Kurzvita
Ausbildung & beruflicher Weg
- 1985–1986
Approbation und Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
- 1993–1998
Facharztanerkennung Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie und Habilitation an der Universität Mainz.
- 1998–2004
Oberarzt an der Medizinischen Klinik II der FAU Erlangen-Nürnberg.
- 2005
Gründung des European Prevention Center.
- 2008
Bestellung zum außerplanmäßigen Professor an der FAU Erlangen-Nürnberg.
- seit 2010
Kardiologische Privatpraxis im Medical Center Düsseldorf.
Wissenschaft & Publikationen
Publikationsliste als PDFSocial Media & Medien
Engagement & wissenschaftliche Arbeit
Klinische Forschung und Präventionsmedizin
Prof. Nixdorff hat sich neben der internistisch-kardiologischen Facharztweiterbildung aktiv in der klinischen Forschung echokardiographischer Techniken im Zusammenhang des chronischen Koronarsyndroms eingesetzt. Neben chronischen Studien des Langzeitverlaufs des Myokardinfarkts hat er die Stressechokardiographie als auch die Gewebe-Doppler-Echokardiographie in der Entstehungsgeschichte der 90er Jahre mit erarbeitet, was Eingang in seiner Habilitationsschrift an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz erhalten hatte. In seiner oberärztlichen Zeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) wurden diese Forschungen in den weiteren Zusammenhang auch anderer bildgebender Methoden wie Magnetresonanz- und Computertomographie gestellt. Hier erwuchs i.R. dieser Arbeiten das Interesse der Früherkennung, die Ihren Platz in der Präventionsmedizin einnimmt. Konsequent wurden klinische Algorithmen aufgestellt, die Nixdorff in Praxis und dem von ihm gegründeten European Prevention Center (EPC) zur praktischen Anwendung bringt, was damit zum Wohle seiner Patienten über die kardiologische Diagnostik und Therapie hinaus der Krankheitsvorsorge gereicht.
Senat der Wirtschaft: Senator, Mitglied der Gesundheitskommission
Prof. Nixdorff ist seit 12/2022 zum Senator in den Senat der Wirtschaft berufen worden, der insbesondere die Politik zu Nachhaltigkeitsfragen berät. Er ist aktiv als Mitglied der Gesundheitskommission tätig.
Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW): Vorsitzender des Expertenrates Gesundheit
Prof. Nixdorff ist seit 2018 Mitglied des BVMW, damals in Abstimmung mit dem Präsidenten, Herrn Prof. Ohoven (+). Der Verband vertritt die Interessen des deutschen Mittelstands, der zu ca. 40% hier organisiert ist (Gesamtumsatz der Mitglieder ca. 250 Milliarden EUR). Zunächst als Mitglied der Gesundheitskommission ist er in den neu gegründeten Expertenrat Gesundheit als Vorsitzender gewählt worden.
Forum Gesundheitswirtschaft Düsseldorf (med+): Mitglied des Vorstandes
Prof. Nixdorff ist seit ca. 10 Jahren Mitglied bei med+; das sich um Innovationen der Gesundheitswirtschaft im Düsseldorfer Raum, Standort des EPC, stark macht. U.a. werden Start-Up-Wettbewerbe im E-Health-Bereich ausgelobt. 2021 wurde Nixdorff in den Vorstand gewählt.
Health Captain Club: Captain
Prof. Nixdorff hat sich diesem Netzwerk innovativer Medizin, Medizintechnik und -markt als Captain angeschlossen, das die Zukunft der Medizin antizipiert.
Gesellschaft für Prävention (GPeV)
Prof. Nixdorff engagiert sich bereits seit ca. 10 Jahren im Wissenschaftlichen Beirat der GPeV,
die sich populationsbasiert für die Umsetzung präventivmedizinischer Inhalte in den verschiedenen Lebenswelten einsetzt.
Es wird aktiv der Diskurs mit entsprechenden Akteure aus Gesellschaft und Kommunen, Wirtschaft, Sport, Bildung und Politik betrieben;
insbesondere auf den jährlichen Petersberger Präventionsgesprächen.
Auszeichnungen & Nachweise
Alle Urkunden in der Übersicht